Der revolutionäre 1. Mai in Karlsruhe 2013 http://1maikarlsruhe.blogsport.de Die Mobilisierungsseite für eine revolutionäre 1. Mai Demonstration in Karlsruhe 2013 Fri, 05 Apr 2013 21:49:53 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en Bündnisaufruf 1. Mai 2013 http://1maikarlsruhe.blogsport.de/2013/04/05/buendnisaufruf-1-mai-2013/ http://1maikarlsruhe.blogsport.de/2013/04/05/buendnisaufruf-1-mai-2013/#comments Fri, 05 Apr 2013 11:23:39 +0000 Administrator Allgemein http://1maikarlsruhe.blogsport.de/2013/04/05/buendnisaufruf-1-mai-2013/ Im Süden, im Norden, im Westen, im Osten – der Widerstand gegen die verordnete „Krisenpolitik“ nimmt zu. Anfang März 2013 haben in Portugal über 1 ½ Millionen Menschen gegen die Sparpolitik der Regierung demonstriert. In Bulgarien kam es zu Massenprotesten, u.a. gegen die durch Privatisierung in astronomische Höhen gestiegenen Strompreise und für die Vergesellschaftung des Energiesektors. In Griechenland hält der Widerstand gegen die erzwungene Verarmungspolitik unvermindert an, es kam zu ersten Betriebsbesetzungen. Auch in Slowenien nehmen die Proteste gegen Sozialabbau zu. In Frankfurt wird es Ende Mai erneut Blockupy-Proteste geben.

Das Ausnutzen der Krise zur weiteren Verschärfung der Ausbeutungsverhältnisse wird von immer mehr Menschen nicht mehr hingenommen und nicht als alternativlos gesehen. Ob durch die Ausweitung von Niedriglöhnen und Leiharbeit, Kürzung bei Bildung, Kultur und Rente, und weiteren sozialen Einschnitten in Deutschland oder durch die tiefgreifende soziale Verelendung wie in Griechenland, Spanien und Portugal: hier wie dort sollen die Lohnabhängigen, MigrantInnen, Erwerbslosen, RentnerInnen und nicht zuletzt die Jugend die Kosten der Krise bezahlen. Die aktuelle Situation ist jedoch ein Ergebnis einer Gesellschaftsordnung, in der die allgemeine Wertschätzung nicht den Menschen und der Natur gilt, sondern dem materiellen Besitz. Der maximale Profit für einige wenige und nicht die Bedürfnisse der Mehrheit der Menschen ist Maßstab gesellschaftlicher Entscheidungen. Während angeblich „kein Geld für soziale Aufgaben in der Gesellschaft da ist“, werden mit Verweis auf die Notwendigkeit der Rettung des Euro und der Banken Milliarden von Steuergeldern für die Aktionäre der Banken und Großkonzerne ausgegeben.
Beim Vorantreiben der autoritären Krisenpolitik gegen die Interessen der meisten Menschen nimmt der deutsche imperialistische Staat eine herausragende Rolle ein. Zur „Lösung“ der Krise wird nicht nur auf nationaler Ebene eine weitere Umverteilung von Unten nach Oben propagiert. Zu Gunsten „unserer“ jeweiligen nationalen Standorte wird eine weitere Umverteilung von Süden nach Norden durchgesetzt, weitere „Billiglohngebiete“ im Osten erschlossen und versucht, die Menschen zu spalten und gegeneinander in Konkurrenz zu setzen.

Wir machen dieses Spiel jedoch nicht mit! Denn wir sind solidarisch mit allen anderen betroffenen Menschen jenseits nationaler und sozialer Grenzen. Die Basis unserer internationalistischen Zusammenarbeit ist der Kampf gegen den Kapitalismus, für eine Gesellschaft ohne Ausbeutung, Unterdrückung und Krieg, in der Sexismus und Rassismus keinen Platz haben. Die heutige Gesellschaft wäre reich genug, ein gutes Leben für alle zu garantieren. Wenn uns erklärt wird, dass eine solche Vorstellung nicht mit den gesellschaftlichen Verhältnissen vereinbart werden könne, stellen wir diese Verhältnisse in Frage und treten für deren Abschaffung ein. Das Gerede von der Alternativlosigkeit der kapitalistischen Krisenlösungspolitik ist eine Lüge. Alternativen sind möglich. Im derzeitigen System müssen wir uns jeden Cent hart erkämpfen, jedes Recht erbittert verteidigen. Schon dies setzt bereits einen radikalen Bruch mit der kapitalistischen Profitlogik voraus.

Kapitalistische „Krisenlösungen“ bedeuten auch immer die Verstärkung patriarchaler Herrschaftsstrukturen und eine verstärkte Ausbeutung der „Ressource“ Frau auf dem internationalen Arbeitsmarkt.
Neoliberale Politik geht einher mit immer stärkerer Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen und mit einer Militarisierung nach innen und außen zur Sicherung des Zugriffs kapitalistischer Konzerne auf Nahrungsmittel, Rohstoffe, Wasser und Energie.
Die kapitalistische Produktionsweise mit ihren Krisen und ökologischen Zerstörungen ist verantwortlich für die Flucht von Millionen Menschen weltweit. Während aber die Grenzen für Spekulationen, Waren, Kapital und Gewinne immer weiter geöffnet werden, werden zur Flüchtlingsabwehr immer höhere Mauern und Sperrzäune errichtet und die Außengrenzen der EU mit immer größerem militärischem Aufwand gesichert. Die Folge: Tausende sterben an den Außengrenzen der EU bei der Flucht ums Überleben. Bekämpfung von strukturellem Rassismus und Nationalismus muss auch immer heißen: Gleiche Rechte für alle Menschen – Kein Mensch ist illegal – Grenzen auf für alle Flüchtlinge – Bleiberecht für Alle!

Wir solidarisieren uns mit den sozialen Bewegungen in Südeuropa, den Kapitalismuskritischen und Antikapitalisten, kämpfen gegen Privatisierung, soziale Einschnitte und rassistische Ausgrenzung hier und überall. Mit länderübergreifendem Widerstand haben die Bewegungen in Südeuropa versucht, durch Streikaktionen im letzten November die bisherige Schwäche der Kämpfe zu überwinden: Schwach sind wir nur, wenn wir voneinander getrennt kämpfen. Wir brauchen internationale Solidarität, nicht nur in Worten sondern in Taten. Die unterschiedlichen Aktionsformen miteinander zu verbinden, schafft Gemeinsamkeit und Stärke bei allen Unterschieden, macht Mut und eröffnet Perspektiven und Widerstand über alle Grenzen hinweg.

Solidarität mit den Kämpfen u.a. in Südeuropa bedeutet für uns, dass wir hier in der BRD nicht nur für Unruhe sondern für Widerstand zu sorgen. Gehen wir also einen Schritt weiter. Solidarität mit den Hunderttausenden in Athen, in Lissabon, in Madrid, in Rom, oder dem Wiederaufflammen der Kämpfe um soziale Forderungen in Tunesien und Ägypten u.a. bedeutet für uns die Verpflichtung, den Streik in die Metropolen zu tragen, den Widerstand gegen die Ausbeutung in der Arbeit mit dem Widerstand gegen die kapitalistische Verwertung des öffentlichen Raums zu verbinden, den Wahnsinn des Alltags zu unterbrechen.

Solidarität und Kampf gegen Standortkonkurrenz und Spardiktat – Weltweit“ – in diesem Sinne: für einen kämpferischen, internationalistischen und revolutionären 1. Mai.


Bündnis für einen revolutionären 1. Mai in Karlsruhe: Antifaschistische Linke Achern Bühl, Antifa Karlsruhe, Interventionistische Linke Karlsruhe, Linksjugend Solid Karlsruhe, Trotz Alledem

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Revolutionärer 1. Mai 2012 http://1maikarlsruhe.blogsport.de/2012/05/02/revolutionaerer-1-mai-2012/ http://1maikarlsruhe.blogsport.de/2012/05/02/revolutionaerer-1-mai-2012/#comments Wed, 02 May 2012 20:22:47 +0000 Administrator Allgemein http://1maikarlsruhe.blogsport.de/2012/05/02/revolutionaerer-1-mai-2012/ An der dritten Revolutionären 1. Mai-Demonstration in Karlsruhe beteiligten sich am Dienstag bis zu 300 Menschen. Unter dem Motto „Die Krise heißt Kapitalismus“ zog die Demonstration im Anschluss an die DGB-Demonstration und Kundgebung vom Werderplatz in die Karlsruher Innenstadt. Schwerpunkt der diesjährigen Mobilisierung war die Kritik an der Abwälzung der Krisenlasten auf die lohnabhängige Bevölkerung und Perspektiven einer linken Organisierung.

Auf ihrem Weg durch die Stadt skandierten die DemonstrantInnen lautstark Parolen gegen Krise, Krieg und für eine klassenlose Gesellschaft. Die Redebeiträge auf Zwischenkundgebungen auf dem Werder-, Ludwigs- und Marktplatz thematisierten die Krise und ihre Auswirkungen sowie den fortschreitenden Sozialabbau und versuchten Perspektiven zu entwickeln, die dem Kapitalismus u.a. mit der Forderung nach Organisierung und Vergesellschaftung „den Kampf ansagen“ sollen.

Die Demonstration am 1. Mai war Teil einer Kampagne, die bereits im Vorfeld vor allem mit einem Aktionstag am 21. April und einer Podiumsdiskussion am 28. April auf sich aufmerksam macht. Auch in der Podiumsdiskussion wurde unter dem Thema „Krise ohne Widerstand? – Perspektiven linker Intervention“ der Frage nachgegangen, wie emanzipatorische und revolutionäre Inhalte in die Gesellschaft getragen werden können. An der Diskussion beteiligten sich Vertreter der anarcho-syndikalistischen FAU, der Gewerkschaftslinken, …Ums Ganze und der Interventionistischen Linken.

Auch dieses Jahr gelang es ein breites Spektrum der lokalen Linken zu versammeln und zum Teil in die Organisation der Kampagne einzubinden. Dies lässt hoffen, die noch recht junge Tradition des revolutionären 1. Mais in Karlsruhe fortzuführen. Weiterhin gilt es den 1. Mai nicht nur mit den reformistischen Forderungen des DGB, sondern auch mit linksradikalen und konsequentem Anti-Kapitalismus zu besetzen.

Bericht & mehr Bilder

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Revolutionärer 1. Mai 2011 http://1maikarlsruhe.blogsport.de/2012/04/20/revolutionaerer-1-mai-2011/ http://1maikarlsruhe.blogsport.de/2012/04/20/revolutionaerer-1-mai-2011/#comments Fri, 20 Apr 2012 21:43:07 +0000 Administrator Allgemein http://1maikarlsruhe.blogsport.de/2012/04/20/revolutionaerer-1-mai-2011/ Über 200 Menschen beteiligten sich an der Revolutionären 1. Mai Demonstration in Karlsruhe. Nach der Demo durch die Innenstadt zog sie als antikapitalistischer Block auf der traditionellen DGB-Demonstration weiter.
Die Demonstration fand zum zweiten Mal in Folge statt. In diesem Jahr fand sie aufgrund des Nazi-Großaufmarschs in Heilbronn vor der DGB-Demonstration statt.
Bericht & Bilder auf Indymedia linksunten

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Revolutionärer 1. Mai 2010 http://1maikarlsruhe.blogsport.de/2012/04/20/rvolutionaerer-1-mai-2010/ http://1maikarlsruhe.blogsport.de/2012/04/20/rvolutionaerer-1-mai-2010/#comments Fri, 20 Apr 2012 21:41:25 +0000 Administrator Allgemein http://1maikarlsruhe.blogsport.de/2012/04/20/rvolutionaerer-1-mai-2010/ An der ersten revolutionären 1. Mai Demonstration in Karlsruhe seit vielen Jahren beteiligten sich am Samstag über 600 Menschen. Die Demo wurde von den VeranstalterInnen nach permanenten Polizeiprovokationen vorzeitig abgebrochen und die darauffolgende Spontandemo von der Polizei mit Schlagstöcken und Pfefferspray angegriffen.
Das regionale Bündnis für einen revolutionären 1. Mai hatte bereits zu einem klassenkämpferischen Block auf der 10 Uhr DGB Demo aufgerufen und dort versucht, mit kämpferischen Parolen und Transparenten revolutionäre Inhalte zu vermitteln.
Bericht & Bilder

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Podiumsdiskussion: „Krise ohne Widerstand – Perspektiven linker Intervention“ http://1maikarlsruhe.blogsport.de/2012/04/19/podiumsdiskussion-krise-ohne-widerstand-perspektiven-linker-intervention/ http://1maikarlsruhe.blogsport.de/2012/04/19/podiumsdiskussion-krise-ohne-widerstand-perspektiven-linker-intervention/#comments Thu, 19 Apr 2012 18:01:32 +0000 Administrator Allgemein http://1maikarlsruhe.blogsport.de/2012/04/19/podiumsdiskussion-krise-ohne-widerstand-perspektiven-linker-intervention/ Obwohl offensichtlich ist „Die Krise heißt Kapitalismus“, hat es die
Linke in der BRD bisher nicht geschafft aus den vielen theoretischen Debatten über die Ursachen der Krise hinauszukommen.
Der Kampf um eine neue Gesellschaft ist nicht schon morgen zu gewinnen, aber wir sollten endlich anfangen den Kampf um Befreiung und Emanzipation sowie die Entwicklung von kollektivem Widerstand auch im „Herzen der Bestie“ aufzunehmen. Wer, mit wem, wo und wie das gelingen könnte, ist deshalb Thema unserer Veranstaltung zum 1.Mai. Wir haben VertreterInnen linker politischer Strömungen, die in den aktuellen Krisenprotesten aktiv sind eingeladen und erhoffen uns eine interessante und spannende Diskussion.

Mit diskutieren werden Vertreterinnen folgender Strömungen
- FAU
- Gewerkschaftslinke
- Interventionistische Linke
- …Ums Ganze

Samstag, 28.04. – 19 Uhr – Anne-Frank-Haus

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Aktionstag – Jetzt auf dem Kronenplatz http://1maikarlsruhe.blogsport.de/2012/04/18/aktionstag-jetzt-auf-dem-kronenplatz/ http://1maikarlsruhe.blogsport.de/2012/04/18/aktionstag-jetzt-auf-dem-kronenplatz/#comments Wed, 18 Apr 2012 19:30:34 +0000 Administrator Allgemein http://1maikarlsruhe.blogsport.de/2012/04/18/aktionstag-jetzt-auf-dem-kronenplatz/ Der Aktionstag am 21.04. ist vom Marktplatz auf dem Kronenplatz verlegt worden. Wir freuen uns auf Euch ab 13.30 Uhr.

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1. Mai 2012 in Karlsruhe – Die Krise heißt Kapitalismus http://1maikarlsruhe.blogsport.de/2012/04/18/1-mai-2012-in-karlsruhe-die-krise-heisst-kapitalismus/ http://1maikarlsruhe.blogsport.de/2012/04/18/1-mai-2012-in-karlsruhe-die-krise-heisst-kapitalismus/#comments Wed, 18 Apr 2012 19:16:05 +0000 Administrator Allgemein http://1maikarlsruhe.blogsport.de/2012/04/18/1-mai-2012-in-karlsruhe-die-krise-heisst-kapitalismus/ Seit Jahren jagt eine Krise die Nächste. Ob Finanz- oder Eurokrise, Immobilien- oder Staatsschuldenkri -se. Die EU und Deutschland versuchen panisch eine Rettungsaktion nach der anderen um die Lage in den Griff zu bekommen. Die Lasten dieser Krisen tragen Andere. Nämlich wir, die lohnabhängigen Menschen hier und überall auf der Welt.
Nur gemeinsam sind wir in der Lage, die Angrie auf unsere Lebensbedingungen zurückzuschlagen und die Abwälzung der Krisenlasten abzuwenden. Nur gemeinsam und organisiert können wir die Produktionsmittel enteignen und vergesellschaften und somit unserem Ziel eines befreiten Leben ohne Ausbeutung und Unterdrückung, ohne Klassengren-zen und Nationen näher kommen.

Gehen wir es an:
Der Kapitalismus ist nicht das Ende der Geschichte.
Darum kommt zur revolutionären 1.Mai Demo!

Dienstag, 1. Mai 2012 – 13 Uhr – Karlsruhe, Werderplatz
Demonstration

Die Krise heißt Kapitalismus! – Organisieren! Enteignen! Vergesellschaften!

Vorfeld:

Samstag, 21. April – Aktionstag in Karlsruhe – 14h – Kronenplatz
Samstag, 28. April – Podiumsdiskussion & Konzert im Anne Frank-Haus – 19h

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Revolutionärer 1. Mai in Karlsruhe http://1maikarlsruhe.blogsport.de/2011/05/02/revolutionaerer-1-mai-in-karlsruhe/ http://1maikarlsruhe.blogsport.de/2011/05/02/revolutionaerer-1-mai-in-karlsruhe/#comments Mon, 02 May 2011 12:33:52 +0000 Administrator Allgemein http://1maikarlsruhe.blogsport.de/2011/05/02/revolutionaerer-1-mai-in-karlsruhe/ Über 200 Menschen beteiligten sich an der Revolutionären 1. Mai Demonstration in Karlsruhe. Nach der Demo durch die Innenstadt zog sie als antikapitalistischer Block auf der traditionellen DGB-Demonstration weiter.
Die Demonstration fand zum zweiten Mal in Folge statt. In diesem Jahr fand sie aufgrund des Nazi-Großaufmarschs in Heilbronn vor der DGB-Demonstration statt.

Bericht & Bilder auf Indymedia linksunten

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Veranstaltungen zum 1. Mai http://1maikarlsruhe.blogsport.de/2011/04/20/veranstaltungen-zum-1-mai/ http://1maikarlsruhe.blogsport.de/2011/04/20/veranstaltungen-zum-1-mai/#comments Wed, 20 Apr 2011 19:51:04 +0000 Administrator Allgemein http://1maikarlsruhe.blogsport.de/2011/04/20/veranstaltungen-zum-1-mai/ So, 17.04. Arbeitskampf der Arbeiter des KronoSpan-Werkes in Bischweier – Venceremos / Gaggenau – 18h
Di. 19.04. Ägypten: Vom Aufstand zur Revolution? – Cafe Palaver / Karlsruhe – 20h
So. 24.04. Vortrag über die Geschichte der Arbeiterbewegung im Murgtal, Mittelbaden sowie in ganz Europa – Venceremos / Gaggenau – 18h
Mi. 27.04. “Louis Lingg, oder wie der 1.Mai in die Welt kam”, Lesung mit Bildern (mit Herry Siegert) – Viktoriastr. 12 / Karlsruhe – 19.30h
Fr. 29.04. Internationalistisches Fest zum 1. Mai – Anne-Frank-Haus / Karlsruhe – 20h

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Für einen revolutionären 1. Mai in Karlsruhe http://1maikarlsruhe.blogsport.de/2011/03/11/fuer-einen-revolutionaeren-1-mai-in-karlsruhe/ http://1maikarlsruhe.blogsport.de/2011/03/11/fuer-einen-revolutionaeren-1-mai-in-karlsruhe/#comments Fri, 11 Mar 2011 01:52:14 +0000 Administrator Allgemein http://1maikarlsruhe.blogsport.de/2011/03/11/fuer-einen-revolutionaeren-1-mai-in-karlsruhe/ GEMEINSAM werden wir am 1. Mai für eine Gesellschaft ohne Ausbeutung, Unterdrückung und Krieg auf die Straße gehen. Täglich sind wir mit den sich verschärfenden sozialen Gegensätzen und staatlichen Krisenbewältigungsversuchen konfrontiert: Ob Leiharbeit, prekäre Arbeitsbedingungen oder Hartz 4, ob Studiengebühren oder fehlende Ausbildungsplätze – diese unmenschliche Realität des Kapitalismus ist für die meisten Menschen täglich erfahrbar. Dagegen setzen wir auf unsere Solidarität und die gemeinsamen Interessen aller Lohnabhängigen.

ORGANISIERT heißt für uns, dass wir dem Klassenkampf von oben unsere kollektive Gegenwehr entgegensetzen müssen. Dafür brauchen wir starke linke Strukturen, die in soziale Konflikte intervenieren können und verschiedene Kämpfe miteinander verbinden. Denn allein machen sie dich ein…

KÄMPFERISCH müssen wir die kommenden Auseinandersetzungen am Arbeitsplatz, Arbeitsamt, Schule oder Uni begeben. Demonstrationen, Streiks, Besetzungen und Blockaden – jede Aktion macht uns stärker. Es liegt ans uns, dass aus Wut und Enttäuschung über die herrschenden Zustände Widerstand wird.

Die Soziale Revolution ist Grenzenlos!

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